Aktuelles

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über die Medizinische Kinderschutzhotline, sowie die Fachkonferenz "Kinderschutz an der Schnittstelle zwischen Medizin und Jugendhilfe". Den Artikel finden Sie frei zugänglich unter folgendem Link:

https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=193904

 

 

 

 

 

 

29.09.2017 - Fachkonferenz "Kinderschutz an der Schnittstelle zwischen Medizin und Jugendhilfe"

Am 29.09.2017 fand in Berlin die Fachkonferenz "Kinderschutz an der Schnittstelle zwischen Medizin und Jugendhilfe" statt. Als Referenten konnten unter anderem Prof. Finkelhor (University of New Hampshire) und Prof. van Rijn (Landelijk Expertise Centrum Kindermishandeling Niederlande) gewonnen werden.

Im Folgenden finden Sie die Vorträge zum Download:

1. Keynote (Prof. David Finkelhor)

2. Aktuelle Prävalenzzahlen (Andreas Witt)

3. Nutzung der insoweit erfahrenen Fachkraft  (Prof. Jörg Fegert)

4. Medizinische Kinderschutzhotline (Dr. Vera Clemens)

5. Dental Neglect (Herr Ali Al-Ani)

6. Joining Forces (Prof. Rick van Rijn)

 

 

 

29.09.2017 Symposium "Bildgebung bei Misshandlungsverdacht"

Im Anschluss an die Fachkonferenz fand am 29.09.2017 ein Minisymposium zu dem Thema "Bildgebung bei Misshandlungsverdacht ab.

Im Folgenden finden Sie die Vorträge zum Download:

 1. No Brexit in Child Abuse Imaging (Prof. Rick van Rijn)

 

 

26.09.2017 - Symposium "Epidemiologie des sexuellen Missbrauchs und anderer Formen der Kindesmisshandlung"

Am 26.09.2017 richtete das Kompetenzzentrum Kinderschutz in der Medizin in Baden-Württemberg ein Symposium zum Thema "Epidemiologie des sexuellen Missbrauchs und anderer Formen von Kindesmisshandlung aus.

Im Folgenden finden Sie die Vorträge zum Download:

1. Keynote (Prof. D. Finkelhor)

2. Epidemiologie (Prof. A. Jud)

3. Instrumente (Prof. F. Meinck)

4. Inzidenz (Dr. T. Meysen)

5. Kinderschutzleistungen (Dr. H. Kindler)

 

 

30.08.2017 - Fachdiskussion und Vorstellung der Medizinischen Kinderschutzhotline

Am 30.08.2017 wurde die Medizinische Kinderschutzhotline im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einem breiten Publikum von Vertreterinnen und Vertretern aus der Jugendhilfe und Medizin vorgestellt. Im Anschluss erfolgte eine Fachdiskussion über die Möglichkeiten der Medizinischen Kinderschutzhotline.

Die Vorträge finden Sie hier:

Vorstellung Medizinische Kinderschutzhotline

Fallbeispiele Medizinische Kinderschutzhotline

 

 

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Die Hotline richtet sich an medizinisches Fachpersonal, also Ärztinnen und Ärzte (in Kliniken oder in Niederlassung), Zahnärztinnen und Zahnärzte, niedergelassene (Kinder- und Jugendlichen-) Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege, sowie der Rettungsdienste. Die Hotline bietet bei Verdacht auf Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch eine direkt verfügbare, kompetente, praxisnahe und kollegiale Beratung und Fallbesprechung.

Die Fallverantwortung bleibt bei den Anrufenden.

Die Beraterinnen und Berater der Medizinischen Kinderschutzhotline sind Medizinerinnen und Mediziner mit besonderem Fachwissen im Kinderschutz. Sie haben spezielle Schulungen erhalten und eine Fortbildung als insoweit erfahrene Fachkraft beim Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz absolviert.

Jedes Gespräch bleibt vertraulich. Die Falldarstellung muss anonymisiert erfolgen. Alle Angaben sind freiwillig. Für die Qualitätssicherung der medizinischen Kinderschutzhotline werden Anrufende während des Gesprächs gebeten, einige Angaben, z.B. zu Alter und Geschlecht sowie zum Hintergrund des Anrufs zu machen. Die Datenerhebung erfolgt zur Sicherstellung der Qualität der telefonischen Beratung und die Weiterentwicklung des Modellprojekts. Das Beratungsangebot soll sich während der Projektlaufzeit kontinuierlich an den Bedarf der Anrufenden anpassen. Wir wollen hierdurch dazu beitragen, dass betroffenen Kindern und Jugendlichen schneller und besser geholfen werden kann.

Die Ethikkommission der Universität Ulm hat am 25.01.2017 positiv zu diesem Vorgehen Stellung genommen.

 

 

 

 

Feedback

Mit dem Projekt "Medizinische Kinderschutzhotline" möchten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Akteuren im Kinderschutz leisten, um potenzielle Kindeswohlgefährdungen frühzeitig klären zu können. Um das Angebot der Hotline weiterentwickeln zu können, sind wir auf ein kritisches Feedback von Ihnen als Nutzerin/Nutzer angewiesen. Daher freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Einschätzung mitteilen. 

Geben Sie uns einfach über dieses Formular ein Feedback zu dem Projekt.

Anmerkung: Schriftliche fallbezogene Anfragen werden durch unser Team generell nicht beantwortet. Bitte nutzen Sie zur Fallschilderung das telefonische Beratungsangebot.

 

 

 

 

Downloads

Hier finden Sie verschiedene Dokumente zum Download.

 

 

Flyer Medizinische Kinderschutzhotline

Hier finden Sie den aktuellen Flyer [PDF]

 

 

 

 

Logo Medizinische Kinderschutzhotline

Hier finden Sie das Logo der Medizinischen Kinderschutzhotline zum Download [Logo]