Aktuelles

29.09.2017 - Fachkonferenz "Kinderschutz an der Schnittstelle zwischen Medizin und Jugendhilfe"

Am 29.09.2017 findet in Berlin die Fachkonferenz "Kinderschutz an der Schnittstelle zwischen Medizin und Jugendhilfe" statt. Als Referenten konnten unter anderem Prof. Finkelhor (University of New Hampshire) und Prof. van Rijn (Landelijk Expertise Centrum Kindermishandeling Niederlande) gewonnen werden. Inhaltlich wird der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Kooperation von Jugendhilfe und Medizin liegen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung [pdf-Datei, 123 kB]

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich, da die Veranstaltung bereits ausgebucht ist.

 

 

 

29.09.2017 Symposium "Bildgebung bei Misshandlungsverdacht"

Im Anschluss an die Fachkonferenz findet am 29.09.2017 ein Minisymposium zu dem Thema "Bildgebung bei Misshandlungsverdacht ab.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

 

 

26.09.2017 - Symposium "Epidemiologie des sexuellen Missbrauchs und anderer Formen der Kindesmisshandlung"

Am 26.09.2017 richtet das Kompetenzzentrum Kinderschutz in der Medizin in Baden-Württemberg im Zuge der Berufung von Prof. Andreas Jud auf die Professur Epidemiologie und Verlaufsforschung im Kinderschutz ein Symposium zum Thema "Epidemiologie des sexuellen Missbrauchs und anderer Formen von Kindesmisshandlung aus.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer [Flyer pdf]

 

 

30.08.2017 - Fachdkiskussion und Vorstellung der Medizinischen Kinderschutzhotline

Am 30.08.2017 wurde die Medizinische Kinderschutzhotline im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einem breiten Publikum von Vertretern aus der Jugendhilfe und Medizin vorgestellt. Im Anschluss erfolgte eine Fachdiskussion über die Möglichkeiten der Medizinischen Kinderschutzhotline.

Die Vorträge finden Sie hier:

Vorstellung Medizinische Kinderschutzhotline

Fallbeispiele Medizinische Kinderschutzhotline

 

 

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Die Hotline richtet sich an medizinisches Fachpersonal, also Ärztinnen und Ärzte (in Kliniken oder in Niederlassung), Zahnärztinnen und Zahnärzte, niedergelassene (Kinder- und Jugendlichen-) Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege, sowie der Rettungsdienste. Die Hotline bietet bei Verdacht auf Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch eine direkt verfügbare, kompetente, praxisnahe und kollegiale Beratung und Fallbesprechung.

Die Fallverantwortung bleibt bei den Anrufenden.

Die Beraterinnen und Berater der Medizinischen Kinderschutzhotline sind Medizinerinnen und Mediziner mit besonderem Fachwissen im Kinderschutz. Sie haben spezielle Schulungen erhalten und absolvieren die Fortbildung als insoweit erfahrene Fachkraft.

Jedes Gespräch bleibt vertraulich. Die Falldarstellung muss anonymisiert erfolgen. Alle Angaben sind freiwillig. Für die Qualitätssicherung der medizinischen Kinderschutzhotline werden Anrufende während des Gesprächs gebeten, einige Angaben, z.B. zu Alter und Geschlecht sowie zum Hintergrund des Anrufs zu machen. Die Datenerhebung erfolgt zur Sicherstellung der Qualität der telefonischen Beratung und die Weiterentwicklung des Modellprojekts. Das Beratungsangebot soll sich während der Projektlaufzeit kontinuierlich an den Bedarf der Anrufenden anpassen. Wir wollen hierdurch dazu beitragen, dass betroffenen Kindern und Jugendlichen schneller und besser geholfen werden kann.

Die Ethikkommission der Universität Ulm hat am 25.01.2017 positiv zu diesem Vorgehen Stellung genommen.

 

 

 

 

Feedback

Mit dem Projekt "Medizinische Kinderschutzhotline" möchten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Akteuren im Kinderschutz leisten, um potenzielle Kindeswohlgefährdungen frühzeitig klären zu können. Um das Angebot der Hotline weiterentwickeln zu können, sind wir auf ein kritisches Feedback von Ihnen als Nutzerin/Nutzer angewiesen. Daher freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Einschätzung mitteilen. 

Geben Sie uns einfach über dieses Formular ein Feedback zu dem Projekt.

Anmerkung: Schriftliche fallbezogene Anfragen werden durch unser Team generell nicht beantwortet. Bitte nutzen Sie zur Fallschilderung das telefonische Beratungsangebot.

 

 

 

 

Downloads

Hier finden Sie verschiedene Dokumente zum Download.

 

 

Flyer Medizinische Kinderschutzhotline

Hier finden Sie den aktuellen Flyer [PDF]